28.04.2026

„Gärten ermöglichen uns einen Zugang zu der Fülle von Gottes guter Schöpfung“

Ökumenischer Gottesdienst zum Start der Landesgartenschau in Ellwangen 

Gemeinsam mit dem katholischen Bischof Klaus Krämer von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Vertreterinnen und Vertretern der katholischen, evangelischen, neuapostolischen und evangelisch-methodistischen Kirchen feierte Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl am Sonntag, den 26. April, den Start des kirchlichen Programms unter dem Motto „Sei willkommen“. 

Den Eröffnungsgottesdienst haben Hunderte von Menschen besucht. Bild aus dem Post von Landesbischof Ernst-Wilhem Gohl
Den Eröffnungsgottesdienst haben Hunderte von Menschen besucht. Bild aus dem Post von Landesbischof Ernst-Wilhem Gohl

Im Anschluss segneten die Kirchen gemeinsam den neuen Kirchengarten mit der Outdoorkirche – ein sichtbares Zeichen der ökumenischen Verbundenheit in der Region. Die Kirchen laden während der gesamten Landesgartenschau zu Gottesdiensten, Andachten, Konzerten und Begegnungen im Kirchengarten ein. 

In seiner Predigt betonte Gohl die starke Bedeutung von Gärten. „Gärten sind Lebensräume. Sie sind Oasen in der Stadt, Orte der Pracht auf dem Land – und Gärten bilden ihre Gärtnerinnen und Gärtner ab.“  Die Landesgartenschau sei ein solcher Raum, „begrenzter Garten und offener Raum der Begegnung“. 

Gärten begegneten uns auch in der Bibel, so Gohl. Für viele sei der Höhepunkt der biblischen Gartengeschichten die Begegnung Maria Magdalenas mit Jesus am Ostermorgen (Joh 20,11-18) Ostern, so Gohl, sei keine Kalenderfrage, sondern eine persönliche Erfahrung. „Ostern wird es, wenn wir erkennen: Jesus ruft uns beim Namen: Uns, die wir ihn innerlich vielleicht schon längst beerdigt haben, weil doch die Wirklichkeit so oft gegen ihn spricht.“ Zugleich erinnerte Gohl daran, dass Auferstehung nicht Rückkehr zur Vergangenheit bedeute.  

Mit Blick auf die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl, die sich an diesem Tag zum 40. Mal jährte, sagte Gohl, der österliche Blick rede die Welt nicht schön, aber er wisse, „dass alles, was uns in Angst und Schrecken versetzt, einmal vor Gottes Liebe kapitulieren muss“. Gärten seien ein sichtbarer Ausdruck dieser Hoffnung – ein „Vorschein der neuen Schöpfung“. 

Zum Abschluss wünschte Gohl allen Besucherinnen und Besuchern „viele dieser österlichen Erfahrungen“ beim Besuch der Landesgartenschau. 

Predigt über Joh 20,11-18 im Gottesdienst zur Eröffnung der Landesgartenschau in Ellwangen am 26.04.2026 von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl

Liebe Gemeinde auf der Landesgartenschau!

Woran erkennt man einen Gärtner, eine Gärtnerin? 

An seiner Kleidung! An seinem Gartenwerkzeug – einer Gießkanne in der Hand oder einer Rosenschere. An den Gartenhandschuhen, die man sich extra besorgt hat und doch nicht trägt, weil es sich schön anfühlt, frische Gartenerde in die Hände zu nehmen.

Woran erkennt man einen Gärtner, eine Gärtnerin? Man erkennt sie an den Dingen, die ich gerade aufgezählt habe und an vielem mehr. Aber da ist noch etwas. 

Ich denke, man erkennt Gärtnerinnen und Gärtner vor allem an ihren Gärten. Viele unter uns haben einen eigenen Garten. Vielleicht kommen sie extra, um sich durch die großartige Anlage der Landesgartenschau hier in Ellwangen inspirieren zu lassen?  

Die eignen Gärtner übernehmen im Lauf das Jahre – je länger, je mehr – den Charakter seines Gärtners.

Vor einigen Jahren besuchte ich eine Frau zum Geburtstag. Ein Gespräch kam aber nur schwer in Gang. Auf jeden Versuch meinerseits, folgten nur wenige Worte. Vom Wohnzimmer aus sah ich direkt auf ihren wunderschönen Garten. Als ich meinen Blick in Worte fasste und ihren prächtigen Garten ansprach, begann die Jubilarin regelrecht zu sprudeln. Wenig später standen wir mitten in ihrem Garten und ich staunte, wie sehr die Frau und ihr Garten zueinander passten. 

Gärten sind Lebensräume. Sie sind Oasen in der Stadt, Orte der Pracht auf dem Land - und Gärten bilden ihre Gärtnerinnen und Gärtner ab.

Gärten sind aber auch Kulturräume. Die Geschichte des Gartens ist so alt wie die Menschheit. Schon in alten Zweiten waren die Gärten geschützte Räume. Zäune, Mauern oder Gräben markierten die Grenze. Der „hortus conclusus“ ist der abgeschlossene Garten, wie in einem Kloster. 

Die Landesgartenschau ist beides: Begrenzter Garten und offener Raum der Begegnung. Das macht dieses Konzept so einzigartig. 

Städte verändern sich. Menschen begegnen sich. Stadtteile werden umgestaltet. 

Und Gärten begegnen uns auch in der Bibel. Die erste Geschichte der Menschen, am Anfang der Bibel, ereignet sich in einem Paradiesgarten. Jesu Abschied von seinen Jüngern und seine Verhaftung geschehen im Garten Gethsemane. 

Daneben gibt es eine weitere Gartengeschichte. Sie ist zugleich eine Ostergeschichte. Für viele ist sie sogar der Höhepunkt aller biblischen Gartengeschichten. Im 20. Kapitel des Johannesevangeliums wird erzählt, wie sich früh am Ostermorgen Frauen auf den Weg zu Jesu Grab machen. Unter ihnen ist auch Maria Magdalena, eine Anhängerin von Jesus. 

Einst hat Jesus Maria von einer Krankheit geheilt. Seitdem folgt sie ihm – bis zu seinem Ende. Sie sieht Jesus sterben und gehört zu den wenigen, die ihm unterm Kreuz beistehen. Maria hat Angst, wie die anderen Jünger auch – doch sie bleibt. Und sie bleibt auch an diesem Ostermorgen und wird so zur ersten Osterzeugin. Die erste Auferstehungszeugin ist eine Frau und kein Mann. 

Ohne sie gäbe es keine Kirche. Deshalb hat der dem Feminismus vollkommen unverdächtige Kirchenvater Augustinus Maria Magdalena den Ehrentitel „Apostelin der Apostel“ verliehen. 

Maria betritt den Garten, in dem es mehrere Grabkammern gibt. Heute würden wir von einem Friedhofsgarten – oder Park sprechen. Morgens nach Sonnenaufgang hört man die Vögel singen und atmet den Duft der taugetränkten Sträucher ein. Maria Magdalena betritt die Grabkammer und sieht: Jesu Leichnam fehlt. Zugleich erblickt sie zwei Gestalten in weißen Gewändern. Es sind Engel. Engel zeigen, dass die Wirklichkeit Gottes anwesend ist. 

Wenn Sie Schwierigkeiten mit Engel haben, trösten sie sich: Auch Maria kann mit den Engeln im Moment nichts anfangen. Schon bald wendet sie sich um und sieht einen Menschen. Und das ist nun die Mitte dieser Ostergeschichte. Dieser wunderbare Dialog.

Und Maria sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: „Frau, was weinst du? Wen suchst du?“ Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: „Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen“. Spricht Jesus zu ihr: „Maria!“ Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an!“ 

Diese Worte beschreiben, was nicht zu beschreiben ist: Die erste Erfahrung eines Menschen aus Fleisch und Blut mit dem Auferstandenen. Durch diese Worte wird dieser dunkle Morgen zum „Schönen Ostertag“. 

Was bedeutet diese Ostererfahrung der Maria für uns heute? 

Zunächst etwas ganz Einfaches. Wir sollen dranbleiben. 

Das ist auch eine tiefe Weisheit des Gärtnerns. Vieles in der Gartenarbeit ist mühsam und von Fehlschlägen begleitet. So ist die Arbeit im Garten ein Bild für unser Leben. Denn oft denken wir: Wo ist Gott denn? Wo spüre ich seine Gegenwart?  Wo ist er bei all dem Leid und Chaos in unserer Welt? Wo ist er in einer Welt, von der einer sagte: „Die Blinden reden von Hoffnung. Ich sehe!“?

Maria bleibt dran. Sie hört nicht auf, Jesus zu suchen. Auch jetzt nicht, wo ihr selbst Engel nichts sagen können. Sie dreht sich um und fragt, fragt jeden, der kommt. Und so fragt sie auch einen Gärtner. Einen, der pflanzt, der das Leben hegt und pflegt. Maria erkennt ihn ja nicht.  So kommt es zu diesem Gespräch kommt, das nur aus zwei Worten besteht: Da sprach er zu ihr ‚Maria‘! Und sie antwortete: ‚Rabbuni‘!“

Und da wird es Ostern für Maria Magdalena. Ostern hängt nicht am Kalender oder an der Jahreszeit. Ostern hängt auch nicht daran, ob wir in der Kirche oder am Radio oder am Bildschirm, Gottesdienst feiern. Ostern wird es, wenn wir erkennen: Jesus ruft uns beim Namen: Uns, die wir ihn innerlich vielleicht schon längst beerdigt haben, weil doch die Wirklichkeit so oft gegen ihn spricht. 

Dabei steht ER – das ist die andere Erfahrung der Maria – dabei steht ER unmittelbar hinter uns. Wir brauchen uns nur ihm zuzuwenden. Wie Maria, die sich löst vom Starren auf das Grab, vom Starren auf die verlorene Gemeinschaft. 

Aber zugleich geschieht auch eine merkwürdige Zurückweisung: „Rühre mich nicht an!“ – halte mich nicht fest. 

Auferstehung ist nicht die Wiederherstellung der guten alten Zeit. Auferstehung ist etwas völlig Neues. Menschliche Liebe will berühren. „Rühre mich nicht an!“ sagt der Auferstandene und gibt der Liebe eine neue Richtung: „Geh aber hin zu meinen Brüdern“ – also zu denen, die mich aufgegeben und verleugnet haben, die aber trotzdem zu mir gehören.

In Italien gibt einen schönen Osterbrauch. Wenn am Ostersonntagmorgen zum ersten Mal die Glocken läuten, laufen Kinder und Erwachsene an die Dorfbrunnen. Mit dem kühlen, klaren Brunnenwasser waschen sie sich die Augen und bitten Gott um den österlichen Blick. 

Ostern schenkt neue Augen – für Gott und die Welt. 

Was erkennen wir? 

Wir erkennen Gott, der die Nähe zu uns Menschen sucht, ja, dem wir Menschen wichtiger sind als sein eigenes Leben. Er verzichtet auf all das, was uns so wichtig erscheint: Glück, Erfolg, Macht. 

Auferstehung lässt sich nicht beweisen, so wenig sich Glaube, Hoffnung, Liebe beweisen lassen. Religiös motivierte Unruhen gab es damals viele. Und ohne Ostern wäre der Name Jesus schnell vergessen gewesen. Er wäre ein Namensloser geblieben unter den vielen, vielen tausend, die die Römer ans Kreuz geschlagen haben. 

Doch Ostern sagt: Der Tod konnte Gott nicht halten. Gottes Liebe behält das letzte Wort. Kein Menschenleben ist im Tod verloren. Kein Einsatz für andere ist vergeblich. Keine Träne und kein Lachen sind umsonst. Alles bleibt in Gott aufgehoben. 

Dieser österliche Blick verändert unsere Sicht auf die Welt. Er redet die Welt nicht schön. Gerade heute am 40. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl wird dies deutlich. Der österliche Blick redet die Welt nicht schön, aber er weiß, dass alles, was uns in Angst und Schrecken versetzt, einmal vor Gottes Liebe kapitulieren muss.

Diese Gewissheit schenkt Hoffnung in und für diese Welt. Deshalb sind die kleinen und großen Gärten auch so kostbar für uns, weil sie diese Erfahrung anschaulich machen. Sie sind der Vorschein der neuen Schöpfung, die mit Ostern beginnt. Sie ermöglichen uns einen Zugang zu der Fülle von Gottes guter Schöpfung. Ich wünsche allen, die die Landesgartenschau hier in Ellwangen besuchen, vieler dieser österlichen Erfahrungen. 

Amen.

Posts von Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl und Sei_Willkommen_Ellwangen_2026 auf Instagram. 
 

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