Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl zum Tod des Kirchenmusikers, Dirigenten und Musikpädagogen Prof. Dr. Dr. h. c. Helmuth Rilling
Prof. Dr. Dr. h. c. Helmuth Rilling
Aufnahme: 2006, Teatro Filarmonico Verona
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl sagt zum Tod von Kirchenmusikdirektor Prof. Dr. Dr. h. c. Helmuth Rilling: „Für Helmuth Rilling war der Glaube ein wichtiger und zentraler Aspekt seines Lebens, wie er selbst betonte. Deshalb hat er die Botschaft Bachs zu den Menschen gebracht und sie ihnen erklärt. Theologische Bildung war nach Rilling für geistliche Musik unverzichtbar. Er war ein Lehrer des Evangeliums, der auf einzigartige Weise christliche Inhalte vermittelt hat.“
Helmuth Rilling war unter anderem Gründer der Stuttgarter Bachakademie und Professor und Träger der Brenz-Medaille in Silber, mit der er 1993 ausgezeichnet wurde. Die Silberne Brenz-Medaille ist die höchste Auszeichnung in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Hinweis für Kirchengemeinden
Kirchengemeinden sind herzlich eingeladen, Texte wie diesen von www.elk-wue.de in ihren eigenen Publikationen zu verwenden, zum Beispiel in Gemeindebriefen. Sollten Sie dabei auch die zugehörigen Bilder nutzen wollen, bitten wir Sie, per Mail an kontaktdontospamme@gowaway.elk-wue.de nachzufragen, ob die Nutzungsrechte für den jeweiligen Zweck vorliegen. Gerne können Sie alle Bilder nutzen, die Sie im Pressebereich unserer Webseite finden. Sie möchten in Ihrem Schaukasten auf unsere Webseite verlinken? Hier erfahren Sie, wie Sie dafür einen QR-Code erstellen können.
Schon gewusst?
Was es mit der Kirchensteuer auf sich hat, wie sie bemessen wird und welche positiven Effekte die Kirchen mit der Kirchensteuer an vielen Stellen des gesellschaftlichen Lebens erzielen, erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.
Sie sind die Oldtimer unter den württembergischen Klöstern und bringen eine lange, oft wechselvolle und manchmal auch mysteriöse Geschichte mit. Im 5. Teil der „Sommerserie über klösterliche Orte“ reisen wir nach Murrhardt, Herbrechtingen und Hirsau.
Weiterlesen
Viele Menschen möchten mit dem eigenen Nachlass Gutes bewirken.
Am Tag des Testaments (12. September) informieren die kirchlichen Initiativen „Was bleibt.“ und „Nicht(s) vergessen“ bei einer Online-Veranstaltung darüber, wie man mit dem Nachlass Gutes tun kann. Die Fundraising-Beauftragte Katrin Stegmüller erklärt die Initiative.
Weiterlesen
In vielen Klosterkirchen kann man, wie hier im Kloster Bebenhausen, Gottesdienste mitfeiern.
Im Rhythmus des Tagzeitengebetes durch den Tag gehen, auf Pfaden der Stille wandeln oder Gottesdienste in der Klosterkirche feiern: Im vierten Teil unserer Sommerserie über klösterliche Orte finden Sie Anregungen dazu, selbst klösterliche Spiritualität zu erleben.
Weiterlesen
Das Landeskirchliche Archiv sorgt nicht nur für die Bewahrung wichtiger kirchenhistorischer Dokumente, sondern erlaubt auch vielen Menschen Zugriff darauf. Das Spektrum der Nutzung reicht von der Familienforschung bis zur akademischen Spitzenforschung.
Weiterlesen
Die vier Klöster dieser Klostertour sind in den Landkreisen Calw und Freudenstadt angesiedelt – sowohl Zisterzienser als auch Benediktinermönche haben dort vielfältige Spuren hinterlassen, die heute noch sichtbar sind. Sie sind eine kleine Reise Wert.
Weiterlesen
Im zweiten Teil unserer großen Sommerserie über klösterliche Orte in Württemberg sehen wir in den Klöstern Königsbronn, Herbrechtingen, Blaubeuren und Mariaberg, wie die Geschichte in der Gegenwart weiterlebt und uralte Gemäuer höchst zeitgemäß genutzt werden können.
Weiterlesen