Sie sind Gastgebende, Liturgie-Begleitende, Technikverantwortliche und oft das erste Gesicht, das den Menschen in der Kirche begegnet. Oder wie Mesnerin Vallerie Pfrommer zusammenfasst: „Wir sind die gute Seele der Kirche.“
Mesner und Mesnerinnen halten den gesamten Betrieb einer Kirche am Laufen – sichtbar und unsichtbar. „Ohne uns geht einfach nichts!“, so Thomas Schuck, Mesner der Evangelischen Kirchengemeinde Rund-um-Biberach.
Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem:
Diese Vielfalt macht den Beruf für viele so besonders. Michaela Teltschik, Mesnerin in der Evangelischen Kirchengemeinde Dettenhausen, beschreibt das so: „Ich mag besonders die Vielseitigkeit in meinem Beruf, Menschen zu begrüßen, Menschen etwas Gutes zu bereiten.“
Die Mischung aus Trubel und Tiefe, aus Handwerk und Herz, prägt den Alltag vieler Mesnerinnen und Mesner. Helmut Puschmann, Mesner in der Evangelischen Kirchengemeinde Ravensburg, bringt das auf den Punkt: „Du erlebst wirklich so viel. Eine rappelvolle Kirche wie die Vesperkirche – und dann Momente, in denen du ganz still wirst, vielleicht sogar trauern musst. Das mitzuleben, das lässt dich teilhaben. Du fühlst dich einfach an der richtigen Stelle.”
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Was es mit der Kirchensteuer auf sich hat, wie sie bemessen wird und welche positiven Effekte die Kirchen mit der Kirchensteuer an vielen Stellen des gesellschaftlichen Lebens erzielen, erfahren Sie auf www.kirchensteuer-wirkt.de.
