Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg folgt im Kampf gegen die Corona-Epidemie dem Beispiel des Landes: Neben allen staatlichen Schulen bleiben auch die Einrichtungen der Schulstiftung voraussichtlich bis Ostern geschlossen. Das teilte der Stiftungsvorsitzende, Oberkirchenrat Dr. Norbert Lurz, am Freitag mit.
Das Diakonische Werk Württemberg beklagt steigende Fallzahlen in Frauenhäusern und Interventionsstellen - bei gleichzeitig unsicherer Finanzierung (Symbolbild).
Das Diakonische Werk Württemberg mahnt einen besseren Schutz für Frauen an, die von Gewalt betroffen sind. Land und Kommunen müssten Hilfen für diesen Personenkreis verlässlich zur Verfügung stellen, betonte die Diakonie aus Anlass des internationalen Frauentags am 8. März.
„Steh‘ auf und geh“ ist das Motto des Weltgebetstags der Frauen 2020 am 6. März 2020; Schwerpunktland ist Simbabwe. Christliche Frauen in mehr als 120 Ländern beten gemeinsam dafür, dass Mädchen und Frauen weltweit in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können.
Werkstattgespräch zum Thema Sterbehilfe: Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July (Mitte) in der Diskussion mit Dramaturgin Gwendolyne Melchinger und Schauspiel-Intendant Burkhard C. Kosminski.
Das am Mittwochvormittag verkündete Urteil des Bundesverfassungerichts zur Sterbehilfe könne die Gesellschaft verändern - ähnlich wie bei werdendem Leben die Pränataltests auf Mongoloismus: Der gesellschaftliche Druck auf Betroffene drohe größer zu werden, sagte Landesbischof July am Mittwochabend bei einem Werkstattgespräch im Schauspiel…
Der württembergische Landesbischof July hat mit Bedauern auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts reagiert, wonach das bisherige Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe verfassungswidrig ist.
Fastenzeit muss nicht nur Verzicht und Askese bedeuten, erklärt die Autorin für Achtsamkeit, Christa Spannbauer (Berlin). Viel schwerer als der Verzicht fällt die Wertschätzung dessen, was wir haben, ist Spannbauer überzeugt. Sie wird am 28. Februar im Stuttgarter Hospitalhof zum Thema "40 Tage Achtsamkeit" referieren.