Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Am 24. Februar jährt sich Russlands Angriff auf die Ukraine zum ersten Mal. Weltweit beten an diesem Tag Millionen von Menschen für das Ende des Tötens, für Frieden und für Aussöhnung. Hier finden Sie Gebete, mit denen Sie in den Ruf nach Frieden einstimmen können.
Am 22. Februar jährt sich die Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl sowie von Christoph Probst durch das Fallbeil zum 80. Mal. Die Ulmer Martin-Luther-Kirche erinnert an die Mitglieder der „Weißen Rose“, die ihren Widerstand gegen das Nazi-Regime mit dem Leben bezahlten.
Zum Jahrestag des Angriffs auf die Ukraine hat das Pädagogisch-Theologische Zentrum eine Handreichung mit dem Titel Zur Hoffnung anstiften – Religionspädagogische Impulse auf der Suche nach Frieden mit Materialien für die friedenspädagogische Arbeit veröffentlicht.
Auf die wachsende Armut im Land hat das Diakonische Werk Württemberg bei seiner Jahrespressekonferenz hingewiesen. Das wirkliche Ausmaß der Armut werde sich allerdings erst in der kommenden Zeit zeigen, zum Beispiel weil Betroffene oft erst spät Beratungsstellen aufsuchen.
Bei der Bundeskonferenz der Ev. Polizeipfarrerinnen und -pfarrer hat Landesbischof Gohl darauf hingewiesen, Polizeiseelsorge stehe „zu Unrecht im Schatten anderer Seelsorgedienste der Kirchen“. Gerade hier würde „kritische Solidarität“ vorbildlich umgesetzt.
Zwei Wochen lang lädt die ökumenische Herrenberger Vesperkirche zum gemeinsamen Essen ins Evangelische Gemeindehaus ein. Auch mit Angeboten wie Massagen und Frisörterminen zeigt die Kirchengemeinde in der kalten Jahreszeit Fürsorge. Willkommen ist hier jeder.