Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Zur Woche der Diakonie ruft das Diakonische Werk Württemberg zu verstärkter Aufmerksamkeit und Engagement für benachteiligte Menschen auf, deren Lage sich nach der Pandemie oft verschlechtern wird. Die Woche der Diakonie beginnt am 13. Juni.
Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „TakeCare“ werben auch das Diakonische Werk Württemberg und die Evangelische Hochschule Ludwigsburg für pädagogische, soziale und pflegerische Berufe und bieten Beratungsaktionen für Interessierte.
Eine aktuelle Befragung soll zeigen, ob und wie sich die Meinung über Online-Gottesdienste im vergangenen Jahr verändert hat. Die Teilnahme ist bis zum 30. Juni 2021 möglich. Gefragt sind auch Menschen, die bisher nicht an digitalen Gottesdiensten teilgenommen haben.
Bald nach Beginn der Corona-Pandemie sagten Fachleute einen Anstieg von häuslicher Gewalt voraus. Diese Befürchtung hat sich bewahrheitet: Frauenhäuser und Beratungsstellen sind am Limit. Drei Stimmen aus der Praxis zur Hilfe für Frauen.
Neue Wege in der Beratung: Die Diakonie Württemberg bietet Hilfe für Menschen mit Suchterkrankungen jetzt auch online an. Wo Scham oder Angst vor Strafverfolgung eine Hürde darstellen, sollen Betroffene auf diese Weise leichter Unterstützung bekommen.
Zum „Tag der weltweiten Kirche“ hat Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July weltweite Solidarität gefordert: „Wenn die Wirtschaft nur global funktioniert, müssen auch die Erträge global ankommen.“ Es sei nicht gerecht, dass in der Pandemie manche Menschen Hilfe bekämen und andere nicht.