Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Die Kliniken des Sozialträgers Diakoneo suchen Ärzte, Pflegekräfte und Medizinstudenten als Freiwillige. Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infizierten brauche man in den Krankenhäusern in Schwäbisch Hall, Nürnberg, Ansbach, Schwabach und Neuendettelsau Verstärkung, teilte Diakoneo am Montag mit.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat den Kirchen und Religionsgemeinschaften in der Corona-Krise für ihren „unschätzbaren Beitrag zu unserem gesellschaftlichen Zusammenhalt“ gedankt.
Januar 2020, die Corona-Krise war noch weit: Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July (sitzend, links) hat mit Bischof Dr. Gebhard Fürst im Klinikum Stuttgart die Rahmenvereinbarung zur ökumenischen Klinik-Seelsorge unterzeichnet. Direkt hinter July beobachten der Ärztliche Direktor der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Professor Dr. Wolfram G. Zoller, und sein Team die Szene. Zu den Beobachtern der Unterzeichnung gehörten auch der Medizinische Vorstand am Klinikum, Professor Dr. Jan Steffen Jürgensen (hintere Reihe, 3. v. r.) und Pfarrer Thomas Dreher, Vorsitzender des Konvents der Evangelischen Krankenhaus- und Kurseelsorge Württemberg (r.)
Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July spricht sich dafür aus, die Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen finanziell besser zu stellen. Eine Lehre aus der Corona-Krise sollte sein, dem Personal medizinischer Einrichtungen nicht nur zu applaudieren. Berufstätige in diesem Bereich sollten besser bezahlt werden, so July.
Es ist ein Zeichen der Solidarität in Zeiten der Corona-Pandemie: Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ruft ihre Kirchengemeinden dazu auf, täglich um 19.30 Uhr die Glocken zu läuten - und ihre Mitglieder, sich die Zeit zu nehmen für ein Gebet. Auch könnten Kerzen ins Fenster gestellt werden.
Die christliche Tagungsstätte „Schönblick“ in Schwäbisch Gmünd bietet ihr Seminarhaus in der Corona-Krise als Notkrankenhaus an. Dort stünden 106 moderne Hotelzimmer zur Verfügung, teilte Direktor Martin Scheuermann mit.
Die Angst vor Corona lässt mehr Menschen bei der Telefonseelsorge anrufen. Inzwischen habe jedes zweite Seelsorgegespräch auch das Virus zum Thema, sagte Bernd Müller, Kommissarischer Leiter der Katholischen Telefonseelsorge in Stuttgart, am Montag in Stuttgart.