Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Pünktlich zum Jubiläum übertrafen die Investitionen von Anlegern aus Deutschland erstmals die Marke von 400 Millionen Euro, wie die Genossenschaft am Montag in Stuttgart mitteilte. Bis Ende 2016 will Oikocredit weltweit 50 Millionen Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren.
15 Männer und Frauen haben beim Spatenstich für das erste stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Baden-Württemberg Hand angelegt. Die große Zahl verdeutlicht, wie viele Förderer, Mitarbeitende und Unterstützer hinter dem Hospiz Stuttgart stehen und es finanziell und ideell mittragen.
Der württembergische Landesbischof Frank Otfried July hat die 120 ehrenamtlichen und drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge in Stuttgart besucht, die allein im vergangenen Jahr in bald 15.000 Stunden Beratungsarbeit mehr als 26.000 Gespräche geführt haben.
27 junge Menschen aus dem Kosovo haben im September und Oktober eine Ausbildung in der Altenpflege in Baden-Württemberg begonnen. Zum Beispiel in Freudenstadt im Schwarzwald oder in Mariaberg auf der Schwäbischen Alb. Achim Stadelmaier war dort.
Das Stuttgarter Schuldbekenntnis ist auch heute noch ein Appell, Schuld zu benennen und bekennen, um Versöhnung und neue Perspektiven zu ermöglichen, erklärt Landesbischof Frank Otfried July im Interview mit Britta Jagusch.
„Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt“ lautet das Thema der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Baden-Württemberg (ACK) am Freitag und Samstag, 30. und 31. Oktober, in der Evangelischen Akademie Bad Boll.