Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Der 11. März hat sich ins Gedächtnis der Menschen in Winnenden, Wendlingen und weit darüber hinaus eingebrannt: Vor genau zehn Jahren stürmt ein ehemaliger Schüler die Albertville-Realschule Winnenden und schießt auf Schüler und Lehrer. Pfarrer Jonas Helbig war damals als Notfallseelsorger im Einsatz.
„Kommt, alles ist bereit“ ist das Thema des diesjährigen Weltgebetstags der Frauen. Am 1. März feiern in über 120 Ländern der Erde ökumenische Frauengruppen Gottesdienste und rufen zu Spenden für Entwicklungsprojekte auf.
Im Rahmen seiner Sonderausstellung „Faszination Schwert“ veranstaltet das Württembergische Landesmuseum in Stuttgart eine Podiumsdiskussion zum Thema „Faszination Gewalt“. Mit dabei: Sixt Wetzler vom Deutschen Klingenmuseum Solingen, die Prälatin Gabriele Arnold und der Medienanthropologe Professor Christoph Bareither.
Rund 70 Menschen jährlich überlassen ihren Körper nach ihrem Tod der Universität Tübingen, damit angehende Ärztinnen und Ärzte an ihnen lernen können. Am 21. Februar gedenken Studierende, Dozenten und Angehörige den Körperspendern in einer ökumenischen Aussegnungsfeier in der Tübinger Stiftskirche.
„Handy-Challenge“ heißt eine Mitmachaktion für Schulklassen und Jugendgruppen. Unter dem Motto „Im Handy steckt mehr drin, als ihr denkt!“ können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, alleine oder in Gruppen, kreativ werden und Preise gewinnen.
Am 27. Januar wird jedes Jahr an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Matthias Huttner sprach aus diesem Anlass mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes, Dr. Michael Blume. Seine Diagnose: Der Antisemitismus nimmt auch in Baden-Württemberg zu.