Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Für einen offenen, gesellschaftlichen Austausch über die Ethik am Lebensbeginn haben sich der der Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July und der katholische Bischof Dr. Gebhard Fürst ausgesprochen. Gemeinsam kritisierten sie die wachsende kommerzielle Entwicklung der Reproduktionsmedizin.
Kirchen und Bahn finden pragmatische Lösung beim Feiertagsschutz. Es wurde vereinbart, dass an hohen kirchlichen Feiertagen die S21-Tunnelbauarbeiten ruhen. So werden von Gründonnerstag, 18:00 Uhr, bis einschließlich Ostermontag sowie über die Weihnachtsfeiertage bis zum Neujahrstag keine Tunnelbauarbeiten stattfinden.
31 Organisationen, Verbände und Gewerkschaften aus Baden-Württemberg haben sich heute in Stuttgart zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis gegen Altersarmut zusammengefunden, um noch vor der Bundestagswahl für einen Kurswechsel in der Rentenpolitik einzutreten. Am späten Vormittag wurde das Bündnispapier unterzeichnet.
Mit der Vesperkirche in Esslingen am Neckar ist am Sonntag die württembergische Vesperkirchensaison 2016/2017 zu Ende gegangen. Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Besucher. Viele Veranstalter bemerkten einen Anstieg an in Armut lebenden Gästen.
Die Ungeduld gilt als ein Symbol der Moderne: Zeit ist kostbar, Zeit ist Geld. Mit der vorösterlichen Fastenaktion „Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort“ ruft die evangelische Kirche ab Aschermittwoch zur Entschleunigung auf und regt zum Nachdenken an. Dorothee Wolf, Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle der Evangelischen Kirche in…
Ausgrenzung von Rechtspopulisten ist keine Lösung - da waren sich die meisten Redner bei einer Akademietagung zu Kirche und Rechtspopulismus am vergangenen Wochenende in Bad Boll einig. Gleichzeitig wollen Kirchenvertreter gegen menschenfeindliche Positionen verstärkt Kante zeigen.