Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Gemeinsam mit der Karl Schlecht Stiftung hat die kirchliche Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg am Freitag, 8.11., in Karlsruhe innovative ethische Weiterbildungsangebote von kirchlichen Bildungsträgern prämiert.
Die friedliche Revolution in der DDR und der Mauerfall - 2019 jährt sich das Überwinden der deutschen Teilung zum 30. Mal. elk-wue.de stellt Persönlichkeiten vor, die in Württemberg verwurzelt sind - andererseits aber auch die „andere“ Seite kennengelernt haben. Heute: Christiane Fröhlich, Pfarrerin in Künzelsau.
Die friedliche Revolution in der DDR, der Mauerfall - 2019 jährt sich das Überwinden der deutschen Teilung zum 30. Mal. elk-wue.de beginnt aus diesem Anlass eine Serie über Persönlichkeiten, die einerseits Württemberg verbunden sind - aber auch die „andere" Seite erlebt haben. So wie die Württembergerin Ilse Junkermann, die zwischen 2009 und 2019…
Rund 150 Frauen und Männer haben sich am Donnerstagabend vor der Esslinger Synagoge versammelt: „Nein zu Antisemitismus und Judenhass“ lautete ihre Antwort auf den Anschlag eines jungen Rechtsextremisten in Halle mit zwei Toten und mehreren Verletzten.
Entsetzen und Fassungslosigkeit über den antisemitischen Anschlag in Halle: „Antisemitismus ist Gotteslästerung“, betont Landesbischof July; die Landeskirche stehe „fest an der Seite unserer jüdischen Geschwister“. Der Kirchenbezirk Esslingen ruft zu einer Solidaritätsaktion vor der Synagoge in Esslingen auf.