Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Der Libanon wird von politischen und ökonomischen Problemen ebenso gebeutelt wie von der Corona-Pandemie und einer Energie-Krise. In dieser Lage leistet die Johann-Ludwig-Schneller-Schule unbeirrt ihren Dienst und setzt Zeichen der Hoffnung. Dafür braucht sie Ihre Unterstützung.
Am 4. August jährt sich die Explosion im Hafen von Beirut zum ersten Mal, bei der rund 190 Menschen umkamen und tausende verletzt wurden. Dr. Uwe Gräbe (EMS) erklärt im Interview die Lage im Libanon und die Auswirkungen auf die christlichen Gemeinden und die Schneller-Schule.
50 Fachkräfte für Psychosoziale Notfallversorgung der Notfallseelsorge Baden-Württemberg und anderer Organisationen sind zu einem Einsatz in den Kreis Ahrweiler aufgebrochen. Sie leisten den Opfern der Katastrophe akute Hilfe und unterstützen den Übergang zu langfristigen Hilfsangeboten.
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Bundesweites Novum: 15 Schulseelsorger und -seelsorgerinnen haben eine dreijährige Ausbildung zur ökumenischen Schulseelsorge der Evangelische Landeskirche und der Diözese Rottenburg-Stuttgart absolviert. Die Verantwortlichen erklären im Interview, was es damit auf sich hat.
„Evangelisches Seminar“ – von dieser Schulform haben viele wahrscheinlich nur verschwommene Vorstellungen. Dr. Henning Pleitner, der scheidende Ephorus des Seminars in Blaubeuren, erzählt im Interview von den Besonderheiten dieser Art kirchlicher Schule und von den Chancen, die sie bietet.