Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Zum zehnten Mal lobt das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft gemeinsam mit Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg den Mittelstandspreis für soziale Verantwortung aus.
Der Deutsche Evangelische Kirchentag mitten im „Ländle“ war das Highlight des Jahres 2015. Weit über 100.000 Christen haben sich im Juni in Stuttgart getroffen, gemeinsam gefeiert, gebetet, gesungen und geschwitzt.
In Esslingen gibt es ein Dorf, in dem leben nur Menschen von der Straße. Wo heute 26 Obdachlose untergebracht sind, gab es vor über 20 Jahren nur einen freien Platz nahe einer Bundesstraße. Die Siedlung entstand ganz zufällig.
Eine hochrangige, 37-köpfige Delegation von fünf Kirchen aus Südwestdeutschland und dem Elsass ist am Wochenende zur Weltklimakonferenz in Paris gereist.
Dr. Uwe Kai Jacobs (Kirchenoberrechtsdirektor), Heinz Gerstlauer (Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Gesellschaft in Stuttgart), Stefan Hermann (Direktor des Pädagogisch-Theologischen Zentrums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg), Dr. Mahmoud Abdallah (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen), Dr. Klaus Holz (Generalsekretär der Evangelischen Akademien Deutschlands) (vlnr.)
Nach den Attentaten von Paris sind Kirchen und Gesellschaft nach Ansicht des kirchlichen Bildungsexperten Stefan Hermann aufgefordert, öffentlich "Zeichen des Friedens" zu setzen. Der Terror in Frankreich dürfe nicht mit der Flüchtlingsfrage verknüpft werden.