Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Unter diesem Motto aus Friedrich Schillers Lied von der Glocke lädt das Europäische Kulturerbejahr 2018 zum europaweiten Glockenläuten anlässlich des Internationalen Friedenstags am 21. September ein. Daran beteiligen sich auch viele evangelische Gemeinden in Württemberg.
Seit drei Jahren leitet Susanne Bakaus die Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen. Thorsten Eißler hat mit ihr über ihren Arbeitsalltag gesprochen und gefragt, welche Themen in der Beratungsarbeit besonders wichtig sind.
Von heute auf morgen querschnittsgelähmt: Der Württemberger Martin Wurster ging nach seinem Unfall in Taiwan durch eine Depression. In Kirche und Mission hat er neue Aufgaben gefunden - und seit kurzem ist er Deutscher Meister im Bogenschießen.
Unter dem Motto „Kerzen statt Hass – Stuttgart für Nächstenliebe“ sind am 9. September mehr als 300 Menschen durch die Stuttgarter Innenstadt gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenhass, Gewalt und Rassismus zu setzen.
Am Montag und Dienstag, 10. und 11. September, feiern Jüdinnen und Juden das Neujahrsfest Rosch ha-Schana. In einem Schreiben hat Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July der Israelitischen Religionsgemeinschaft in Württemberg seine Glück- und Segenswünsche übermittelt.
„Religiöse Feiern im multireligiösen Kontext der Schule“ lautet der Titel einer Arbeitshilfe zum Beginn des neuen Schuljahres für die Fachkonferenzen Evangelische und Katholische Religionslehre und für die Schulleitungen aller Schularten in Baden-Württemberg.