Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Andreas Oelze wird der neue Beauftragte für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Er tritt voraussichtlich um den Jahreswechsel 2020/21 die Nachfolge von Annette Kick an, die das Amt über viele Jahre hinweg innehatte.
Die Evangelische Akademie Bad Boll bringt seit 75 Jahren unterschiedlichste Positionen in einen Dialog. Miteinander sprechen statt übereinander – das werden auch die Gäste des Festakts am 27. September. Alle Interessierten können den Geburtstag im Livestream mitfeiern.
Vergessene kleine Schätze dümpeln in Schubladen vor sich hin: Althandys, mit wertvollen Rohstoffen. Seit mehr als fünf Jahren hebt die „Handy-Aktion“ solche Schätzchen - und erfährt dafür jetzt besondere Ehren. Konfirmanden können sich derweil einen DJ verdienen.
Es gelte bei allen Entscheidungen, „den Schutz des Lebens, der Umwelt sowie Gerechtigkeit, Frieden und Menschenrechte weltweit und für zukünftige Generationen als ethische Maßstäbe“ zugrunde zu legen, fordern die Umweltbeauftragten sowie die Beauftragten des kirchlichen Entwicklungsdienstes.
Zum weltweiten Klimastreik am 25. September und darüber hinaus bietet das Umweltbüro der Landeskirche Anregungen für Gemeinden, die das Anliegen des Klimaschutzes begleiten möchten.
Theologiestudent Max Weber aus Tübingen ist zurzeit auf Lesbos. Über seine Eindrücke und die Situation der Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria hat er im Interview mit www.elk-wue.de gesprochen.
Die Evangelische Landeskirche und das Diakonische Werk in Württemberg weisen zur Interkulturellen Woche auf die erschütternden Eindrücke aus dem Flüchtlingslager Moria hin und fordern ein stärkeres Engagement des Landes. Die Würde jedes Einzelnen müsse Maß des Handelns sein.