Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Fürbitten für die Opfer des rechtsextremistischen Terrors - und auch für die Täter: Prälatin Gabriele Arnold, Dekan Eckart Schultz-Berg und Stiftskirchenpfarrer Matthias Vosseler während des Mittagsgebets in der Stiftskirche.
Prälatin Gabriele Arnold, Dekan Eckart Schultz-Berg und Pfarrer Matthias Vosseler setzen beim Mittagsgebet in der Stuttgarter Stiftskirche ein Zeichen gegen das Wegsehen und gegen Gewalt.
Manuel Schittenhelm, Geschäftsführer des Evangelischen Männer-Netzwerks Württemberg und Geschäftsführer des Landesausschusses für den Deutschen Evangelischen Kirchentag.
Evangelisches Männer-Netzwerk Württemberg und Landesausschuss Württemberg des Deutschen Evangelischen Kirchentag: Manuel Schittenhelm, seit August 2019 Geschäftsführer in beiden Funktionen, über Rollen und Herausforderungen.
Karneval, Fasching, Fasnet - einige protestantische Regionen im Südwesten fremdeln bis heute mit närrischen Umtrieben. Im Zollernalbkreis hat eine evangelische Initiative aus der Not eine Tugend gemacht: Sie bietet seit 15 Jahren „Faschingsalternativtage“ (FAT) an.
Die bundesweite Woche der Brüderlichkeit steht von 8. bis 15. März unter dem Thema „Tu deinen Mund auf für die anderen“. In Stuttgart plant die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit vier Veranstaltungen.
Beziehungsstatus: kompliziert. Bei einem Symposium unter dem Motto „Geschaffen und verkauft“ am 23. März stellt die evangelische „Hauskonferenz Kirche und Gesellschaft" gemeinsam mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart Fragen zur schwierigen Beziehung „Mensch - Natur - Schöpfung“ - und versucht sich an Antworten.
„Die zahlreichen Rückmeldungen zeigen, dass Evangelische Schulen in der Krise als starke und verlässliche Partner in der Bildungslandschaft wahrgenommen werden“, sagt Dr. Norbert Lurz.
Die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg feiert am Freitag, 7. Februar, ihr 25-jähriges Bestehen. In der Stiftung sind fünf Schulen an vier Standorten mit insgesamt fast 2.300 Schülern zusammengeschlossen. Auch Nichtchristen, beispielsweise Muslime, gehen hier zur Schule, sagte der Stiftungsvorsitzende, Oberkirchenrat Dr.…