Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Am 18. Oktober 2020 fand in der Stuttgarter Markus-Kirche ein Gedenkgottesdienst zu 75 Jahre Stuttgarter Schuldbekenntnis statt. Hier finden Sie einen auf 30 Minuten gekürzten Mitschnitt dieses Gottesdienstes.
Landesbischof July: „Auch heute noch schenkt Gottes Geist Geistesgenwart und Unterscheidungskraft, Zuversicht, Mut, Geduld und innere Ruhe und bringe die Verschiedenen zusammen.“
Wie kaum ein anderer Text hat das Stuttgarter Schuldbekenntnis die Nachkriegsgeschichte der EKD geprägt. In diesem Artikel setzt sich Bischof July mit Stärken und Schwächen des Bekenntnisses auseinander und beleuchtet, was aus der Beschäftigung mit dem Text heute noch zu lernen ist.
Mit vielen Gästen aus Politik und Kirche gedachten Landesbischof July und der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in der Stuttgarter Markus-Kirche des Stuttgarter Schuldbekenntnisses von 1945 und machten deutlich: Die Botschaft des Textes ist immer noch aktuell. Plus Video.
Am 18. und 19. Oktober vor 75 Jahren kamen führende Vertreter der gerade gegründeten Evangelischen Kirche in Deutschland in Stuttgart zusammen. Sie verfassten und übergaben einer Delegation des Ökumenischen Rates der Kirche ein Dokument, das die Schuld der Kirchen im Nationalsozialismus bekannte.
Für sein Engagement gegen die Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus erhält der württembergische evangelische Pfarrer Julius von Jan (1897 - 1964) offiziell den Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ von der Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.
Der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Dr. h. c. Frank Otfried July, betonte die guten ökumenischen Beziehungen zwischen der evangelischen und der armenischen Kirche; diese nutzt das Gotteshaus bereits seit 1983.
„Es darf kein Schweigen und Wegschauen geben“ - Landesbischof Frank Otfried July hat sich zu den Kriegshandlungen im Konflikt um Armenien und Bergkarabach geäußert. Er bittet die Bundesregierung, sich um einen Waffenstillstand zu bemühen.