Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Auf dem Podium in Tübingen: Der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Württemberg, Dr. h. c. Frank Otfried July (v.l.), der katholische Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst, Landes-Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) und Unternehmerin Daniela Eberspächer-Roth. Nicht auf dem Bild: Karl Schäuble vom Vorstand des Bildungswerks der baden-württembergischen Wirtschaft.
Das Evangelische Waldheim Tannenberg in Böblingen belegt den dritten Platz beim Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „Kinder und Jugend“.
Die Kirchen bieten unter dem Motto "Unterwegs in unendlichen Gärten - Pilgern im Remstal" sieben Pilgeretappen von jeweils etwa 14 Kilometern Länge an. Die erste Tour startet am Sonntag, 19. Mai, am Rems-Ursprung bei Essingen und steht unter dem Motto „Quelle".
Eva Rudolf hat den Medienpreis 2019 der Landesanstalt für Kommunikation in Baden-Württemberg (LFK) in der Kategorie „Hörfunk – Information“ gewonnen. Sie erhielt die Auszeichnung für ihren Beitrag „Wenn der Sohn zum Islamisten wird“.
Das Gemeinschaftsprojekt „Kirchen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb – Entwicklungsräume für Mensch und Natur“ begleitete sechs Modellkirchengemeinden bei der naturnahen Umgestaltung ihrer Flächen und Gebäude. Nun geht die erfolgreiche Initiative in die Verlängerung.
„Wir bleiben weiterhin an der Seite der Armenischen Gemeinde und sind mit ihr im Gebet verbunden.“ Dies betonte Landesbischof Frank Otfried July mit Blick auf die Evakuierung der armenischen Gedenkfeier am 24. April in der Lutherkirche in Stuttgart Bad Cannstatt.