Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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„Wir haben die gute Hoffnung, dass wir bald wieder Gottesdienste feiern können“: Das sagte der württembergische Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am Freitag nach einem Gespräch mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Ein ungewöhnliches Format in ungewöhnlichen Zeiten: Das Evangelische Bildungszentrum Hospitalhof in Stuttgart lässt Experten über die Begleitung, Beratung und Seelsorge in Corona-Zeiten zu Wort kommen - allerdings nicht live, sondern in aufgezeichneten Interviews. Ab Dienstag, 21. April, sind sie in der Audiothek des Hospitalhofs abzurufen.
Das Evangelische Jugendwerk (EJW) bietet gemeinsam mit einigen Musikern und zwei Veranstaltungs-Dienstleistern eine sechsteilige Youtube-Konzertreihe unter dem Motto „Inside Sessions“ an. Los geht es bereits am heutigen Freitag, 3. April, um 19 Uhr.
Das baden-württembergische Kultusministerium hat neue Bestimmungen zu Bestattungen während der Corona-Krise erlassen. Galt bislang eine starre Höchstgrenze von zehn Teilnehmern, ist die Regelung nun flexibler.
Experten rechnen als Folge der Corona-bedingten Schulschließungen, Kontaktbeschränkungen und des Homeoffices zahlreicher Beschäftigter mit zunehmende häuslicher Gewalt (Symbolfoto).
Die gute Nachricht zuerst: Rund zwei Wochen nach Inkrafttreten strenger Kontaktbeschränkungen als Reaktion auf die Corona-Pandemie „vermerken wir noch keine signifikante Häufung von häuslicher Gewalt“, berichtet Diplom-Sozialarbeiterin Christiane Scheible vom Verein „Frauen helfen Frauen“ in Ulm. Sie fügt aber hinzu: Dies könne sich „unserer…
Marianne Koch ist tot. Die erste Dekanin Süddeutschlands starb am Montag, 30. März, im Alter von 89 Jahren in Metzingen. Sie habe viele Frauen in der Landeskirche ermutigt, Leitungspositionen zu übernehmen, würdigte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.