Am 6. Februar 2025 besuchten auf Einladung von Landesbischof Gohl Spitzenvertreter des VIKZ Baden-Württemberg den Ev. Oberkirchenrat in Stuttgart.
Yavuz Kazanc, Ernst-Wilhelm Gohl, Ömer Yavuz, Muhammet Güclü, Seyfi Ögütlü (v.l.)
Nach dem vertrauensvollen und guten Gespräch sagte Landesbischof Gohl: „In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und Radikalisierung müssen die konstruktiven Kräfte aller Religionen gestärkt werden. In diesem Sinne leistet der VIKZ wertvolle Arbeit.“
Yavuz Kazanç, Vorsitzender des VIKZ BW bedankte sich für das offene Gespräch und erklärte: „Wir begrüßen die anerkennenden Worte des Landesbischofs und sehen darin einen wichtigen Schritt im Austausch, um gegenseitiges Verständnis für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bekräftigen.“
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Winfried Kretschmann, Ministerpräsident Baden-Württemberg.
"Ohne das Engagement von Kirche und Zivilgesellschaft wäre die große Aufgabe dieser Tage wirklich nicht zu stemmen", sagte Kretschmann am Dienstagabend in Stuttgart.
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Dr. Uwe Kai Jacobs (Kirchenoberrechtsdirektor), Heinz Gerstlauer (Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Gesellschaft in Stuttgart), Stefan Hermann (Direktor des Pädagogisch-Theologischen Zentrums der Evangelischen Landeskirche in Württemberg), Dr. Mahmoud Abdallah (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen), Dr. Klaus Holz (Generalsekretär der Evangelischen Akademien Deutschlands) (vlnr.)
Nach den Attentaten von Paris sind Kirchen und Gesellschaft nach Ansicht des kirchlichen Bildungsexperten Stefan Hermann aufgefordert, öffentlich "Zeichen des Friedens" zu setzen. Der Terror in Frankreich dürfe nicht mit der Flüchtlingsfrage verknüpft werden.
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Pünktlich zum Jubiläum übertrafen die Investitionen von Anlegern aus Deutschland erstmals die Marke von 400 Millionen Euro, wie die Genossenschaft am Montag in Stuttgart mitteilte. Bis Ende 2016 will Oikocredit weltweit 50 Millionen Euro in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren.
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15 Männer und Frauen haben beim Spatenstich für das erste stationäre Kinder- und Jugendhospiz in Baden-Württemberg Hand angelegt. Die große Zahl verdeutlicht, wie viele Förderer, Mitarbeitende und Unterstützer hinter dem Hospiz Stuttgart stehen und es finanziell und ideell mittragen.
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Der württembergische Landesbischof Frank Otfried July hat die 120 ehrenamtlichen und drei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge in Stuttgart besucht, die allein im vergangenen Jahr in bald 15.000 Stunden Beratungsarbeit mehr als 26.000 Gespräche geführt haben.
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Kushtrim, Besa und Kushtrim im Park in Mariaberg.
27 junge Menschen aus dem Kosovo haben im September und Oktober eine Ausbildung in der Altenpflege in Baden-Württemberg begonnen. Zum Beispiel in Freudenstadt im Schwarzwald oder in Mariaberg auf der Schwäbischen Alb. Achim Stadelmaier war dort.
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