Am 6. Februar 2025 besuchten auf Einladung von Landesbischof Gohl Spitzenvertreter des VIKZ Baden-Württemberg den Ev. Oberkirchenrat in Stuttgart.
Yavuz Kazanc, Ernst-Wilhelm Gohl, Ömer Yavuz, Muhammet Güclü, Seyfi Ögütlü (v.l.)
Nach dem vertrauensvollen und guten Gespräch sagte Landesbischof Gohl: „In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und Radikalisierung müssen die konstruktiven Kräfte aller Religionen gestärkt werden. In diesem Sinne leistet der VIKZ wertvolle Arbeit.“
Yavuz Kazanç, Vorsitzender des VIKZ BW bedankte sich für das offene Gespräch und erklärte: „Wir begrüßen die anerkennenden Worte des Landesbischofs und sehen darin einen wichtigen Schritt im Austausch, um gegenseitiges Verständnis für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu bekräftigen.“
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Motorradpfarrer Frank Witzel.
Motorradgottesdienste erreichen viele Menschen, die keiner Kirche angehören. Das ist die Beobachtung des bayerischen lutherischen Pfarrers Frank Witzel. Viele entdecken auch in einer Lebenskrise das Motorradfahren neu, sagte Witzel am Donnerstag in Stuttgart.
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Verstorbenen dürfen Organe nur dann entnommen werden, wenn sie zu Lebzeiten einer Organspende ausdrücklich zugestimmt haben (Symbolbild).
Die Entscheidung des Bundestags, die Regeln zur Organspende weitgehend unverändert zu lassen und den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur „doppelten Widerspruchslösung“ abzulehnen, stößt auf kirchlicher Seite auf Zustimmung. Sie „wahrt die Selbstbestimmung und Würde des Einzelnen“, sagte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July.
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Bisher muss sich ein potenzieller Spender aktiv entscheiden, ob er nach seinem Tod Organe spenden will. Am Donnerstag entscheidet der Bundestag über eine Neuregelung (Symbolbild).
Es wird eine Gewissensentscheidung für die Bundestagsabgeordneten, wenn sie am Donnerstag über die Neuregelung der Organspende abstimmen. Zwei unterschiedliche Gesetzentwürfe liegen vor - wobei die Evangelische Landeskirche in Württemberg vor einem der beiden warnt.
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Kaum zu übersehen: Der große CMT-Gemeinschaftsstand der evangelischen Landeskirchen von Württemberg und Baden sowie der katholischen Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart in Halle 6.
Seit dem Wochenende hat die weltweit größte Urlaubsmesse CMT geöffnet - und die Kirchen Baden-Württembergs sind mittendrin. Gleich in mehreren Hallen der Stuttgarter Messe finden die Besucher die Angebote: angefangen von der mittäglichen „Atempause“ über Informationen zu Pilgerwegen in Deutschland bis hin zum zentralen Stand „Kirche auf zwei Rädern…
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Die Narrenzunft Kübelesmarkt Bad Cannstatt ist Gastgeberin des 24. Großen Narrentreffens vom 17. bis 19. Januar.
Die Weihnachtszeit ist vorbei - fast nahtlos beginnt nun die närrische Zeit. Und die ist vielerorts verbunden mit Narrengottesdiensten. So auch am 19. Januar beim 24. Großen Narrentreffen mit rund 10.000 Hästrägern in Bad Cannstatt.
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Für die Bäckerhaus Veit GmbH aus Bempflingen nahm Johannes Klümpers die Auszeichnung entgegen. Links neben ihm (v.l.n.r.) Oberkirchenrat Dieter Kaufmann (Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg, Bettina Schmauder (Bund der Selbstständigen Baden-Württemberg e. V.), Dr. Anette Holuscha-Uhlenbrock (Vorstand des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart) und Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July. Rechts neben ihm Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Bischof Dr. Gebhard Fürst und Moderator Helge Thun.
Sozial und umweltfreundlich ausgerichtete Unternehmen können sich bis Ende März um den Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung bewerben. Diakonie, Caritas und Landes-Wirtschaftsministerium suchen Firmen, die sich in besonderer Weise für das Gemeinwohl einsetzen.
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