Initiative möchte Dialog, Begegnung und Gemeinschaft in der Gesellschaft fördern

Kirche und Diakonie starten Initiative für Verständigungsorte

Kirche und Diakonie setzen sich angesichts von Krisen, Polarisierung und Populismus für mehr Verständigung ein. Die Initiative #VerständigungsOrte – Wir. Reden. Hier. ermutigt alle Gemeinden und Einrichtungen von Kirche und Diakonie dazu, Räume für Gespräche zu öffnen und Menschen mit unterschiedlichen Ansichten zum Austausch einzuladen. Hier finden Sie Informationen zur Kampagne und #VerständigungsOrte in der württembergischen Landeskirche.

Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl und Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg, rufen zur Beteiligung an der Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf: „Wir glauben, dass jeder Mensch Gottes Geschöpf und Ebenbild ist. Deshalb sind unsere Räume offen für alle Menschen, die den anderen mit Respekt und Empathie begegnen. Nicht nur im Wahljahr müssen wir uns immer wieder neu darüber verständigen, wie in unserer Gesellschaft friedliches Zusammenleben gelingt. Dazu will diese Aktion einen Beitrag leisten. Als Kirche und Diakonie wünschen wir uns, dass sie gute Begegnungen ermöglicht, Gegensätze auszuhalten hilft und Gemeinschaft statt Spaltung fördert.“

Die Initiative #VerständigungsOrte der EKD, der Diakonie Deutschland sowie der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung (midi) bietet Handreichungen, Seminare, Beispiele und Materialien, wie es gelingen kann, als Kirche und Diakonie Räume zu öffnen. Auch bereits vorhandene Formate werden unter #VerständigungsOrte sichtbar gemacht. 

Was sind #VerständigungsOrte?

Was sind #VerständigungsOrte? Das erzählen euch Beatrix Pahl und Walter Lechner in diesem kurzen Video. Viel Spaß beim Anschauen und Aktiv-Werden!

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