Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Landesbischof Gohl verurteilt Antisemitismus, der unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und Israelkritik auftritt: Offenen Israelhass bei Demonstrationen und in der Kirchengemeinde Langenau, die sich mit den jüdischen Opfern des Hamas-Überfalls solidarisiert, beobachte er mit Sorge.
Podcast des Innovationstages #gemeindebeigeistert: Cyrill Schwarz, Landesjugendreferent im Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (EJW), über das Projekt “Geberlaune”. Wie gelingt es, eine Kultur der Großzügigkeit und Freude am Teilen unter jungen Menschen zu etablieren?
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl sprach am 5. Oktober in Ulm bei der Demonstration gegen den AfD-Parteitag. „Rechtsextremismus und christlicher Glaube sind unvereinbar“, sagte er und nannte den am 9. November in Ulm geplanten AfD-Parteitag eine bewusste Provokation.
Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (2. Reihe, 2. von links) hat bei der Unterzeichnung des Strategiedialogs Landwirtschaft am 7. Oktober im Stuttgarter Neuen Schloss stellvertretend die Anliegen der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg hervorgehoben.
Kirchen in Baden-Württemberg nehmen Stellung zum Abschluss des Strategiedialogs Landwirtschaft der baden-württembergischen Landesregierung: „Erhalt der kleinstrukturierten und kleinbäuerlichen Landwirtschaft in Baden-Württemberg und weltweit ist Anliegen der Kirchen.“
Am 7. Oktober jährt sich der Hamas-Überfall auf Israel. An diesem Tag nimmt Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl an einem interreligiösen Friedensgebet in Reutlingen teil. Am 6. Oktober erinnert die Ulmer Prälatin Gabriele Wulz in ihrer Predigt im Ulmer Münster daran.
Die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg erinnern mit großer Dankbarkeit daran, dass es vor 35 Jahren im Geist des Friedens möglich war, ohne Blutvergießen die Diktatur in der ehemaligen DDR abzuschütteln. Zur gemeinsamen Erklärung „Kerzen und Gebete – ein Vermächtnis“