Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Am 1. September haben 33 Vikarinnen und Vikare in der württembergischen Landeskirche ihre praktische Ausbildung im Vikariat begonnen (24 Frauen und neun Männer). Sie freuen sich nun nach dem Studium auf den praktischen Teil ihres Wegs in den Pfarrberuf, den sie in den Gemeinden der Landeskirche absolvieren werden.
Welche Rolle spielt der konfessionelle Religionsunterricht in einer zunehmend säkularen und multireligiösen Gesellschaft? Wie hilft er den Kindern und Jugendlichen? Über diese und andere Fragen spricht Oberkirchenrätin Carmen Rivuzumwami im Interview. Sie leitet das Dezernat für Schule, Bildung und Diakonat der württembergischen Landeskirche.
„Kultur, Werte, Religion – Praxisbausteine zur Umsetzung des Orientierungsplans“: Unter diesem Titel veröffentlichen die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg ein Praxisbuch zur Umsetzung des für alle Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg geltenden Bildungsplans.
Viele Jugendliche sind psychisch belastet, manche von ihnen stark, bis hin zu Suizidgedanken. Die Kirchengemeinde Beuren arbeitet regelmäßig im Konfi-Unterricht mit einem Präventionsprojekt des AKL (Arbeitskreis Leben) Nürtingen-Kirchheim zusammen.
Die vier großen Kirchen in Baden-Württemberg gratulieren den beiden Israelitischen Religionsgemeinschaften in Baden-Württemberg und damit allen jüdischen Gemeinden herzlich zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana.
Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil des kirchlichen Alltags. Die landeskirchliche KI-Managerin Judith Armbruster erklärt im Interview, wo KI im Arbeitsalltag echte Entlastung schaffen kann, warum menschliche Entscheidungen unverzichtbar bleiben und worauf bei KI-generierten Inhalten geachtet werden muss.