Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Vor der Eröffnung der 28. Weltklimakonferenz COP28 in Dubai (30. November bis 12. Dezember) haben die Bischöfin und die Bischöfe der vier großen Kirchen in Baden-Württemberg an die Politik appelliert, für Betroffene der Klimakrise legale Migrationswege zu schaffen.
Bis 2040 will die Landeskirche Netto-Treibhausgasneutralität erreichen. Die großen Dächer ihrer Gebäude können dazu viel beitragen. Siglinde Hinderer erklärt in diesem Interview, was es mit Photovoltaik auf kirchlichen Gebäuden auf sich hat.
Zum Auftakt der Tagung der EKD-Synode in Ulm hat Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in der Ulmer Martin-Luther-Kirche über 2. Kor 4,7-14 gepredigt und dabei alle Christen ermutigt, dem Antisemitismus entgegenzutreten und für den eigenen Glauben einzustehen.
„ChatGPT, verstehst Du mich? Künstliche Intelligenz als Herausforderung für Glaube und Vernunft“ – unter diesem Titel hat Landesbischof Gohl über theologische, ethische und diakonische Aspekte Künstlicher Intelligenz gesprochen. Hier finden Sie den Vortrag im Volltext.
Am 9. November 1938 wurden Synagogen niedergebrannt, jüdische Geschäfte zerstört und geplündert und jüdische Mitbürger misshandelt, verhaftet, getötet. Ein Impuls über Antisemitismus damals und heute von Jochen Maurer, Beauftragter für das christlich-jüdische Gespräch.
Am 9. November wird an vielen Orten der Reichspogromnacht gedacht, die sich zum 85. Mal jährt. Viele Kirchengemeinden sind daran beteiligt. Hier finden Sie exemplarisch vier Veranstaltungen in den württembergischen Prälaturstädten Heilbronn, Reutlingen, Stuttgart und Ulm.