Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Am 14. Februar feiern viele Menschen in Württemberg die Liebe – nicht nur mit Geschenken, sondern auch mit Gottes Segen. Ob Paar, Familie oder und Einzelperson, alle sind willkommen zu den Angeboten der Kirchengemeinden. Hier finden Sie eine Übersicht.
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Kirchlich heiraten, wie geht das? Kann man sich die Pfarrerin oder den Pfarrer aussuchen, und ist das Traugespräch eine Art Prüfung? Diese und weitere Fragen, die sich Brautpaare stellen, hat Pfarrer Dan Peter in unseren FAQ beantwortet.
Am 1. Februar fand auf dem Stuttgarter Schlossplatz eine Demonstration mit ca. 44.000 Menschen unter dem Motto „Wir sind die Brandmauer gegen Hass und Hetze“ statt. Neben vielen gesellschaftlichen Akteuren war die Landeskirche durch Synodalpräsidentin Sabine Foth mit einer Rede vertreten.
Die Debatte und Abstimmung zur Migrationspolitik im Deutschen Bundestag am 29. Januar 2025 hat viele Fragen und Reaktionen ausgelöst. Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hat sich dazu geäußert. Hier finden Sie Landesbischof Gohls Statement im Wortlaut.
Wahllokal - dabei denken die meisten Menschen an Klassenzimmer, Begegnungszentren oder Turnhallen. Aber auch in vielen kirchlichen Gebäuden kann man wählen. Hier erzählen eine Pfarrerin und ein Pfarrer, warum ihre Gemeinden bei der Wahl helfen.
Zum 80. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz und zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar betont Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl in einer Stellungnahme die Bedeutung der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus.