Die Woche der Prävention zeigt vom 18. bis 25. November 2026 vielfältiges Engagement in Landeskirche, Diakonie und Jugendwerk für den Schutz vor sexualisierter Gewalt
Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus gerückt. Mit der Woche der Prävention vom 18. November bis 25. November 2026 machen die Evangelische Landeskirche in Württemberg, das Diakonische Werk in Württemberg sowie das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) und ihre Einrichtungen mit Aktionen ihre Arbeit in diesem Bereich sichtbar, unter anderem mit dem Fachtag Aufarbeitung am 23. November im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart und einer Filmvorführung am 20. November im atelier am bollwerk. Einrichtungen aus Kirche, Diakonie und Jugendarbeit können sich beteiligen und ihre Aktivitäten sichtbar machen, beispielsweise über Informationsveranstaltungen, Workshops, Gottesdienste, Gesprächsabende oder Social-Media-Aktivitäten (Layout-Vorlagen und gemeinsamer Aktions-Hashtag).
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Der Verwaltungsrat der Diakonie Stetten hat Pfarrer Dr. Friedemann Kuttler zum neuen theologischen Vorstand des diakonischen Sozialunternehmens gewählt.
Stephan Schiek (51) aus Spraitbach-Ruppertshofen ist zum Schuldekan der beiden Kirchenbezirke Geislingen und Göppingen gewählt worden. Er folgt auf Annette Leube, die in den Ruhestand gegangen ist. Er wird sein neues Amt zum 1. November 2023 antreten.
Am 6. Juli entscheidet der Bundestag über die Reform des assistierten Suizids. Im Vorfeld sagte Landesbischof Gohl, die Selbstbestimmung eines Schwerstkranken sei nur dann gewährleistet, „wenn unsere Gesellschaft stärker eine Kultur des Lebens fördert“.
Vielen Menschen fällt es schwer, Texte zu verstehen, die zu kompliziert formuliert sind. Wie werden Sätze leichter verständlich? Wer übersetzt Texte in einfache Sprache? Und wo ist noch Nachholbedarf? Um diese Fragen geht es im Kirchenmagazin „Alpha & Omega“.
Sie suchen in Deutschland Schutz und helfen sich gegenseitig: Vier ukrainische Psychologinnen beraten geflüchtete Ukrainerinnen mithilfe der psychologischen Beratungsstellen der Landeskirche. Hier erzählen sie von ihrer Arbeit.
Dr. Esther Stroe-Kunold ist stellvertretende Leiterin und Fachreferentin der Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Dr. Esther Stroe-Kunold, stellvertretende Leiterin der Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen in der Landeskirche, hat mit ukrainischen Psychologinnen ein Beratungsangebot ins Leben gerufen. Darüber spricht sie hier im Interview.