Zuspruch und Begleitung für wichtige Ereignisse im Leben
In jedem Leben gibt es Momente, die uns innehalten lassen: Aufbrüche und Übergänge, Herausforderungen und Neuanfänge. In all diesen Situationen kann man sich gegenseitig Segen zusprechen – als Zuspruch von Gottes Nähe und als Zeichen seiner Begleitung.
Segen bedeutet: Gott sagt Ja zu uns. Er spricht uns Mut zu, stärkt unser Vertrauen und schenkt uns Hoffnung. Ein Segen ist keine Garantie für Erfolg. Aber er erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind – dass Gott uns auf unseren Wegen begleitet, uns stärkt und trägt.
Gerade in besonderen Stationen unseres Lebens kann ein Segen helfen, den nächsten Schritt bewusst und hoffnungsvoll zu gehen. Wie etwa bei einem Umzug, dem Start in einen neuen Beruf, dem Schulanfang oder bei Beginn einer Reise.
Ein Segen kann in einem Gottesdienst zugesprochen werden, in einer persönlichen Begegnung oder auch im stillen Gebet. Er verbindet uns mit Gott und miteinander. Er erinnert uns daran, dass unser Leben in Gottes Hand liegt – heute und an jedem neuen Tag.
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
4.Mose 6,24-26
Pfingsten ist das Fest des liebevollen Geistes Gottes, der keine Grenzen kennt und alle Menschen trösten, beleben und für Gottes Gegenwart öffnen will. Zum Tag der weltweiten Kirche an Pfingstmontag spricht Kirchenrat Klaus Rieth in unserem Interview über Kirchen in schwieriger Lage.
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Die vier Bischöfe in Baden-Württemberg: Dr. h . c. Frank Otfried July, Dr. Gebhard Fürst, Stephan Burger, Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh
In ihrem Pfingstwort rufen die Bischöfe der vier großen christlichen Kirchen im Land zur Solidarität mit allen auf, die benachteiligt aus der Corona-Pandemie hervorgehen. Sie verurteilen alle antisemitischen Attacken und betonen, die Kirchen stünden fest an der Seite der jüdischen Gemeinden im Land.
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Prof. Dr. Johanna Possinger von der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg sieht großes Potenzial für Gemeinden, die sich aktiv an den Bedürfnissen heutiger Familien orientieren.
Wie können Gemeinden und Kirche besser auf die Bedürfnisse von Familien eingehen? Dieser Frage geht eine Studie nach, für die jetzt familienfreundliche Gemeinden gesucht werden. Die Studienleiterin Prof. Dr. Johanna Possinger erklärt im Interview, worum es geht und wie Gemeinden mitmachen können.
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Christi Himmelfahrt ist kein trauriger Abschiedsmoment sondern ein Fest der Vorfreude auf das Wiedersehen. Und es erinnert uns an das großzügige Wesen der Liebe, die dem Anderen den Himmel gönnt, schreibt Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein in seinem geistlichen Impuls zu Christi Himmelfahrt.
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Sophie Scholl, eines der bekanntesten Mitglieder des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.
Selbstbewusst und begabt: Sophie Scholl aus Forchtenberg war eines der bekanntesten Mitglieder des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Ihr Mut und Ihr Widerstandswille speisten sich auch aus ihrem christlichen Glauben. Am 9. Mai wäre sie 100 Jahre alt geworden.
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Als Beauftragter der Evangelischen Landeskirchen in Baden und Württemberg im Landtag ist Volker Steinbrecher in diesen Wochen sehr gefragt.
Kirchenrat Volker Steinbrecher ist als Beauftrager der Evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden mit seinem katholischen Kollegen für die Politiker des Landtags da - in seelsorgerlichen und inhaltlichen Fragen. Im Interview erzählt er aus seiner Arbeit.
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