Prüfungssegen als Audio zwischendurch, via Instagram oder ein digitales Prüfungslicht
Nach den Osterferien beginnt für viele junge Menschen in Baden-Württemberg die heiße Phase des Schul- oder Studienjahres: die Abschlussprüfungen. Den Auftakt machen die schriftlichen Abiturprüfungen, danach folgen die Prüfungen zum Hauptschul‑, Werkreal‑ und Realschulabschluss. Auch an Berufs‑ und Hochschulen startet für viele junge Menschen die Abschlussphase. Besondere digitale Angebote begleiten durch diese Zeit.
Die Aktion „Prüfungssegen“ der Evangelischen und der Katholischen Kirche in Stuttgart hat auf der eigens eingerichteten Website Prüfungslicht für Schülerinnen und Schüler eine virtuelle Plattform erstellt, auf der man eine Kerze anzünden und ein persönliches Anliegen hinterlassen kann. Jeden Sonntag betet ein Team für alle eingetragenen Anliegen, so die Angabe auf der Website.
Auf der Website Prüfungssegen der Evangelischen Jugendkirche Stuttgart gibt es unter dem Motto „Segen, Mut und Traubenzucker“ zudem Ideen und Materialien für alle, die einen Prüfungsgottesdienst planen, einen AudioSegen für zwischendurch suchen oder über Instagram „Mut für jeden Tag“ erhalten möchten. Dazu findet man weitere Anregungen rund um die geistliche Begleitung während der Prüfungszeit.
„Mein erstes Schultagebuch“ will Kindern helfen, Antworten auf die „großen Fragen des Daseins“ zu finden.
„Mein erstes Schultagebuch“ heißt ein neues Büchlein, das die Landeskirche zur Einschulung an viele Erstklässler verteilt. Es soll Kinder beim Schulstart begleiten und dabei helfen, über „Gott und die Welt“ zu sprechen und Themen wie Toleranz und Respekt zu entdecken.
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„Schein und Sein“ - unter diesem Motto findet am 12. September der Tag des offenen Denkmals statt. Zahlreiche Kirchen öffnen dabei ihre Pforten und gewähren bei Führungen vor Ort und digital ungewöhnliche Einblicke. Drei Beispiele aus der Landeskirche.
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In Blaubeuren und Maulbronn ist die Tradition der Klosterschule auf evangelische, weltoffene und moderne Art quicklebendig. Im sechsten Teil unserer Serie über klösterliche Orte in Württemberg stellen wir die beiden evangelischen Seminare vor.
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Viele wohnungslose Menschen haben keinen Zugang zu PC und Internet. Für sie hat die Evangelische Gesellschaft (eva) in Stuttgart einen Medienraum eingerichtet, in dem Computer und Laptops zur Verfügung stehen und Wohnungslose sich auch schulen lassen können.
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Sie sind die Oldtimer unter den württembergischen Klöstern und bringen eine lange, oft wechselvolle und manchmal auch mysteriöse Geschichte mit. Im 5. Teil der „Sommerserie über klösterliche Orte“ reisen wir nach Murrhardt, Herbrechtingen und Hirsau.
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Viele Menschen möchten mit dem eigenen Nachlass Gutes bewirken.
Am Tag des Testaments (12. September) informieren die kirchlichen Initiativen „Was bleibt.“ und „Nicht(s) vergessen“ bei einer Online-Veranstaltung darüber, wie man mit dem Nachlass Gutes tun kann. Die Fundraising-Beauftragte Katrin Stegmüller erklärt die Initiative.
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