Prüfungssegen als Audio zwischendurch, via Instagram oder ein digitales Prüfungslicht
Nach den Osterferien beginnt für viele junge Menschen in Baden-Württemberg die heiße Phase des Schul- oder Studienjahres: die Abschlussprüfungen. Den Auftakt machen die schriftlichen Abiturprüfungen, danach folgen die Prüfungen zum Hauptschul‑, Werkreal‑ und Realschulabschluss. Auch an Berufs‑ und Hochschulen startet für viele junge Menschen die Abschlussphase. Besondere digitale Angebote begleiten durch diese Zeit.
Die Aktion „Prüfungssegen“ der Evangelischen und der Katholischen Kirche in Stuttgart hat auf der eigens eingerichteten Website Prüfungslicht für Schülerinnen und Schüler eine virtuelle Plattform erstellt, auf der man eine Kerze anzünden und ein persönliches Anliegen hinterlassen kann. Jeden Sonntag betet ein Team für alle eingetragenen Anliegen, so die Angabe auf der Website.
Auf der Website Prüfungssegen der Evangelischen Jugendkirche Stuttgart gibt es unter dem Motto „Segen, Mut und Traubenzucker“ zudem Ideen und Materialien für alle, die einen Prüfungsgottesdienst planen, einen AudioSegen für zwischendurch suchen oder über Instagram „Mut für jeden Tag“ erhalten möchten. Dazu findet man weitere Anregungen rund um die geistliche Begleitung während der Prüfungszeit.
Das Evangelische Jugendwerk startet mit „global local“ ein Projekt, das die weltweite Kirche für Gemeinden und kirchliche Gruppen erfahrbar machen soll. Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July unterstützt das Projekt, das bis Herbst 2024 läuft.
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Für Daheimgebliebene gibt es gute Nachrichten: Neben einer Frühlings-Wanderung und einem heimischen Sonnenbad ist ab sofort auch wieder ein Ausflug ins Bibelmuseum möglich. Hier erfahren Sie, was vor einem Besuch zu beachten ist.
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Für Elke Theurer-Vogt sollte sich Religionsunterricht ganz an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren.
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Prof. Dr. Johanna Possinger von der Evangelischen Hochschule in Ludwigsburg sieht großes Potenzial für Gemeinden, die sich aktiv an den Bedürfnissen heutiger Familien orientieren.
Wie können Gemeinden und Kirche besser auf die Bedürfnisse von Familien eingehen? Dieser Frage geht eine Studie nach, für die jetzt familienfreundliche Gemeinden gesucht werden. Die Studienleiterin Prof. Dr. Johanna Possinger erklärt im Interview, worum es geht und wie Gemeinden mitmachen können.
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Andrea Holm möchte Lehrkräfte auch mit spirituellen Angeboten unterstützen.
Andrea Holm wird neue Schuldekanin von Biberach. „Ich freue mich, dass in unserem Bundesland Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach unterrichtet wird. Hier als Schuldekanin einen guten Rahmen für die Unterrichtenden zu gewährleisten, sehe ich als wichtige Aufgabe an“, sagt die 58-jährige.
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