Prüfungssegen als Audio zwischendurch, via Instagram oder ein digitales Prüfungslicht
Nach den Osterferien beginnt für viele junge Menschen in Baden-Württemberg die heiße Phase des Schul- oder Studienjahres: die Abschlussprüfungen. Den Auftakt machen die schriftlichen Abiturprüfungen, danach folgen die Prüfungen zum Hauptschul‑, Werkreal‑ und Realschulabschluss. Auch an Berufs‑ und Hochschulen startet für viele junge Menschen die Abschlussphase. Besondere digitale Angebote begleiten durch diese Zeit.
Die Aktion „Prüfungssegen“ der Evangelischen und der Katholischen Kirche in Stuttgart hat auf der eigens eingerichteten Website Prüfungslicht für Schülerinnen und Schüler eine virtuelle Plattform erstellt, auf der man eine Kerze anzünden und ein persönliches Anliegen hinterlassen kann. Jeden Sonntag betet ein Team für alle eingetragenen Anliegen, so die Angabe auf der Website.
Auf der Website Prüfungssegen der Evangelischen Jugendkirche Stuttgart gibt es unter dem Motto „Segen, Mut und Traubenzucker“ zudem Ideen und Materialien für alle, die einen Prüfungsgottesdienst planen, einen AudioSegen für zwischendurch suchen oder über Instagram „Mut für jeden Tag“ erhalten möchten. Dazu findet man weitere Anregungen rund um die geistliche Begleitung während der Prüfungszeit.
Die KonApp hat ihre Nutzerzahlen seit Mitte März auf 22.000 verdoppelt, 2.000 Gemeinden sind inzwischen mit ihm Boot. Nun kündigt die Deutsche Bibelgesellschaft neue Funktionen an.
Die KonApp nimmt Fahrt auf: Seit Beginn der Corona-Krise haben sich die Downloadzahlen des digitalen Tools für die Konfirmanden-Arbeit mehr als verdoppelt. Die Deutsche Bibelgesellschaft legt nach - mit einem nächsten Update für neue Funktionen, zusätzlichen Inhalten und einem digitalen Schulungsangebot für Leitende in der Konfi-Arbeit.
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Landesbischof Frank Otfried July plaudert in der Kindersendung „Hallo Benjamin!“ über seinen Beruf und manches mehr.
Landesbischof Frank Otfried July lässt sich ab sofort in „Hallo Benjamin!“ von Kinderreporter David auf den Zahn fühlen. Hier gibt es Antworten auf Fragen wie: Was macht so ein Bischof den ganzen Tag? Was macht ihm besonders viel Spaß? Und was wollte Herr July eigentlich werden, bevor er Bischof werden wollte?
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So sahen Freizeiten vor Corona aus.
Die Verbände der evangelischen Jugendarbeit in Württemberg gehen davon aus, dass viele klassische Jugendfreizeiten im Sommer ausfallen werden. Jetzt werden Alternativen vorbereitet.
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Gruppenbild mit 20 Computern: Sabine Foth (Mitte) übergab die PCs im Namen der Landessynode an die Evangelische Kirchengemeinde Wangen. Im Sicherheitsabstand und mit Maske dabei (von rechts): Jugendreferentin Heike Ulrich, Ivan Frick von „Data Group“, KGR-Vorsitzender Michael Mischke und Stefanie Dorsch vom Jugendamt HzE.
Der Ruf soll nicht ungehört verhallen: Mehrere Kinder aus dem Stuttgarter Ortsteil Wangen benötigen dringend Computer, um auch in Corona-Zeiten schulisch mithalten zu können. Spontan schreitet die Synode der württembergischen Landeskirche zur Tat und reicht 20 Arbeitsgeräte weiter.
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Tobias Maurer gehört zum Team der Mobilen Jugendarbeit Stuttgart West-Botnang. Er sagt: „Wir machen weiterhin Streetwork – wenn auch mit den Abstandsregeln.“
„Wir sind da“, lautet das Motto der Mobilen Jugendarbeit der Evangelische Gesellschaft (eva) und der Caritas in Stuttgart. Doch wo sind die Jugendsozialarbeiterinnen und -Sozialarbeiter, wenn die Jugendlichen, für die sie da sind, wegen der Corona-Pandemie kaum noch raus dürfen? „Wir sind trotzdem da“, sagen sie. Und beweisen das mit viel…
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Bis zum 23. April gab es für den Song „Herr erbarme dich“ bereits mehr als 3.700 Aufrufe bei Youtube.
Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) hat ein gesungenes Gebet gegen Sprachlosigkeit in Corona-Zeiten veröffentlicht. Es ist gleichzeitig die Bitte um Spenden für Projekte des EJW-Weltdienstes, beispielsweise in Äthiopien, Palästina, Israel oder im Sudan.
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